Religionsausflug in die Synagoge

 

Am  17.2.2016 machten wir einen  Ausflug  in  die  Synagoge.

Erst trafen wir uns wie immer in der Klasse.

Dort hatten wir Unterricht und später frühstückten wir.

Um 9:00 ging es endlich los! An der Haltestelle angekommen,

mussten wir 2 Minuten warten.

Nach weiteren 10 Minuten waren wir in der Stadt.

Zum Glück wusste Frau Kosel wo die Synagoge war.

Danach, als wir an der Synagoge ankamen, schoss Frau Kosel noch ein Foto

von uns auf der Treppe zur Synagoge.

Nun holte uns Frau Rappoport  ab. Sie führte uns zu einer Garderobe.

Dort war auch eineToilette.

Als wir danach  in der Synagoge Platz nahmen, stellte sich Frau

Rappoport noch einmal genauer vor. Sie ist die Lehrerin in der Gemeinde.

Nachdem sie uns alles über die Synagoge erzählte, durften wir einmal oben auf

die Empore. Am Ende verabschiedete sich Frau  Rappoport. Oben sahen wir

noch einen Stuhl mit ihrem Namen darauf: „E. Rappoport“. Mit vielen

Erfahrungen und Eindrücken fuhren wir zurück zur Schule.

                 DAS WAR EIN TOLLER AUSFLUG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

 

Emely R. 4a

 

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Unser Besuch in der Synagoge

 

Am 17.12.2016 besuchten wir mit unserer Religionsklasse die Dortmunder Synagoge.

Sie liegt in der Dortmunder Innenstadt. In dieser Synagoge feiern

die Juden ihre Gottesdienste. Frau Rappoport empfing uns am Eingang des jüdischen

Gemeindehauses.

Zuerst mussten sich alle Jungen eine Kippa aufsetzen aus Respekt vor Gott.

Erst dann konnten wir die eigentliche Synagoge betreten. Wenn man den Raum betritt,

fällt der Blick als erstes auf die beiden großen Thoraschreine.

Einige Gemeindemitglieder haben feste Stammplätze, was man an den

Namensschildern an den Bänken erkennt.

Dann hat Frau Rapport uns sehr viele wichtige und interessante Sachen erzählt.

Sie erklärte uns, dass es zu Zeiten Davids  in Jerusalem zwei Tempel gab –

in dem einen wurden die Bundeslade und ein sehr wertvoller Leuchter aufbewahrt und in den

Überresten des zweiten Tempels befindet sich die heutige Klagemauer.

Frau Rappoport erklärte uns auch, dass die streng gläubigen Juden in Israel am

Freitagabend den Sabbat feiern und dieser erst am Samstag endet,

wenn die ersten drei Sterne am Himmel zu sehen sind.

Frau Rapport hat am Beispiel-Thoraschrein eine Klappe geöffnet und man konnte die

Thorarolle drehen.

Anschließend hat sie uns die Totentafel erklärt.

Die Angehörigen können ein Schild mit dem Namen des Verstorbenen gravieren lassen.

Dieses Schild wird an der Totentafel befestigt und per Knopfdruck entzündet sich

dahinter eine kleine Gasflamme, an der die Gemeinde sehen kann,

welches Gemeindemitglied verstorben ist.

In der Synagoge sind Männer und Frauen streng getrennt.

Die Frauen beten auf der Empore und die Männer unten.

Insgesamt bot der Besuch in der Synagoge einen sehr interessanten Einblick

in die Welt des jüdischen Glaubens.       

 

 

Nikolas G. 4b

                                          

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In der Synagoge

 

Die Synagoge sah auf den ersten Blick sehr leer aus.

Ganz vorn an der Wand befand sich der Thora-Schrein,

in dem verschiedene Thorarollen standen.

An den Seitenfenstern waren überall Davidsterne und hebräische Buchstaben

an den Wänden.

Über den Bänken für die Männer war eine Empore für die Frauen.

Frau Rappaport hat uns die Entstehung der Synagoge erklärt.

Der Tempel in Jerusalem war der heiligste Ort für die Juden.

Als er von den Römern zerstört wurde, hatten die Juden keinen Ort,

wo sie beten konnten, deshalb bauten sie eine Synagoge.

Allgemein hat mir alles sehr gut gefallen und ich habe alles verstanden.

 

 

Nicolas W.   4c